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    Rom

    Partnervermittlung in Rom

    Wo beginnen, wenn der Beiname „Ewige Stadt“ schon eine derartige Fülle an Geschichte, Kultur und Mythen suggeriert, dass einem fast schon schwindlig wird? Rom dürfte zu den ikonischsten und anziehendsten Städten der Welt gehören; ein Grund mehr, warum wir vom Team der Partnervermittlung Christa Appelt Ihnen diese einzigartige Metropole an Herz legen möchten. Dabei verraten wir nicht nur, was man unbedingt sehen, unternehmen und erleben sollte. Sondern auch, was man besser unterlässt, um glücklich und sicher durch „Roma Capitale“ zu kommen…

     

    Verlieben ist in Rom Tag und Nacht möglich

    Eins vorweg: In Rom ist immer was los. Tags wie nachts, sommers wie winters. Nur im August geht es ruhig zu; was daran liegt, dass die Italiener die Zeit rund um den „Ferragosto“ nutzen, um der brütend heißen Stadt ganz bewusst den Rücken zu kehren und stattdessen lieber in die kühlen Berge oder ans Meer zu fahren. Weshalb – so der Hinweis vom Team der Partnervermittlung Christa Appelt – viele Geschäfte, Restaurants und Kultureinrichtungen denn auch konsequent geschlossen bleiben.

    Wollen Sie Rom erkunden, machen Sie besser einen Bogen um die Sommermonate und wählen Sie das Frühjahr oder den goldenen Herbst außerhalb der Schulferien; voll ist es zwar immer, aber es gibt auch Möglichkeiten dem Trubel das ein oder andere Schnippchen zu schlagen. Wie, das sagen Ihnen die guten Geister der Partnervermittlung Christa Appelt an gebotener Stelle…

    Legen Sie die Grundsteine für Ihre Beziehung in Rom

    Der Legende nach wurde Rom 753 v. Chr. von Romulus gegründet; der darüber mit seinem als Stadtgründer konkurrierenden Zwillingsbruder Remus in Streit geriet und diesen erschlug. Einst waren sie als Säuglinge ausgesetzt worden und dann auf dem Tiber treibend von einer Wölfin gefunden und gesäugt worden – so eine der vielen Rom-Mythen.

    Doch wir vom Team der Partnervermittlung Christa Appelt – sonst schönen Geschichten nicht abgeneigt – halten es da eher mit der wissenschaftlichen Version, die davon ausgeht, dass um 800 v. Chr. einige am Palatin gelegene latinische Siedlungen zusammengeführt wurden – und so die Grundfeste für Rom entstand. Zunächst Königreich, dann Republik, wurde die Stadt zum „role model“ antiker Vorherrschafft und Kultur; bereits 312 v. Chr. wurde der erste Äquadukt gebaut sowie die berühmte, noch heute existierende Via Appia (psst, Tipp: eine Cabriofahrt auf diesem Abschnitt gehört für uns vom Team der Partnervermittlung Christa Appelt zu den Rom-Musts!) angelegt; ihre Zeichens die erste Fernstraße der Welt.

    Partnervermittlung in der antiken Hochkultur

    Im 1. Jahrhundert n. Chr. zählte Rom schon über eine Million Einwohner und galt als sowohl geografisches wie politisches Zentrum des alten Europa. Zum Vergleich: Berlin, das wir von der Partnervermittlung Christa Appelt auch unser Zuhause nennen, sollte da noch rund 1200 Jahre im Dornröschenschlaf liegen… In Rom hingegen gab es schon ein funktionierendes Frisch- und Abwassersystem, ein effizientes Straßennetz sowie die Vigiles, eine Art Feuerwehr und Polizei in Personalunion, die zum Schutz der Bevölkerung die öffentliche Ordnung garantierten. Ob es bereits Partnervermittlungen gab, wissen wir nicht. Aber wir sind sicher, dass die ein oder andere Ehe im alten Rom auch mithilfe professioneller Kräfte im Hintergrund, also einer Art antikes Pendant zur Partnervermittlung Christa Appelt, eingefädelt wurde… Inzwischen von Kaisern regiert, wurden wegweisende Bauvorhaben wie das Kolosseum, die Kaiserforen und die visionäre Thermalanlagen angestoßen. Doch Kritiker sahen in der megalomanen Expansion und den zunehmenden Protzbauten wie der Maxentiusbasilika erste Anzeichen von Dekadenz und dem Niedergang der Stadt; womit sie Recht behalten sollten…

    Wiederauferstehung als heilige Stadt

    Durch Kriege und Zerstörung erschüttert, erlitt das spätantike Rom nachhaltige Wunden. Erst im 8. Jahrhundert erlebte es als neue Hauptstadt des Kirchenstaates und bedeutender Wallfahrtsort ein Wiederaufblühen. Während der Renaissance und des Barock wurde die Stadt um ikonische Kirchenbauten bereichert, außerdem realisierten Stadtplaner neue Straßenzüge, die die Sicht auf Paläste und großzügig angelegte Plätze mit ihren Brunnen, Obelisken und Statuen freigaben – ein Konzept, das bis heute wirkt und Rom deshalb nicht nur für uns vom Team der Partnervermittlung Christa Appelt zu einer Ausnahmedestination macht. 1871 wurde Rom zur Hauptstadt des neuen italienischen Nationalstaates ernannt; und wuchs kontinuierlich wieder zur Millionenmetropole heran. Wir könnten Ihnen noch seitenlang von der Geschichte Roms erzählen; aber als Pragmatiker bevorzugen wir vom Team der Partnervermittlung Christa Appelt es nun, Sie mit auf einen Streifzug durch die „Ewige“ mitzunehmen…

    Hand in Hand spazieren gehen zwischen steinernen Zeitzeugen & verborgenen Palästen

    Beginnen wir es ganz klassisch, im historischen Zentrum, das seit 1980 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt: Ein Spaziergang durchs Forum Romanum, des einstigen gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen, religiösen und kulturellen Mittelpunkts der antiken Stadt. Die Relikte und Ruinen prachtvoller Tempelanlagen, Triumphbögen und Denkmäler muten wie ein nahezu surreales Paralleluniversum an – und schicken wahrscheinlich nicht nur uns vom Team der Partnervermittlung Christa Appelt auf eine regelrechte Zeitreise. Von hier aus ist es ein Katzensprung ins weltberühmte Kolosseum, Schauplatz einst martialischer Schaukämpfe zur Belustigung des Volkes – und unangefochtenes Wahrzeichen Roms. Mit seinen drei übereinander gestapelten Arkadenreihen aus jeweils 80 Bögen gilt das Bauwerk bis heute als architektonische Meisterleistung – und als größtes Amphittheater der Welt.

    Verbringen Sie Ihr erstes Rendezvous in Rom

    Und damit Sie nicht endlos in der Eintrittssschlange für beide Orte stehen, hier einer der versprochenen Tipps vom Team der Partnervermittlung Christa Appelt: Buchen Sie vorab online ein Doppel- bzw. Mehrfachticket. Das gilt für viele Rom-Sehenswürdigkeiten und erspart Ihnen langes Warten und damit Ärger und Verdruss. Ein echter Geheimtipp und unbedingt vorab für eine Führung zu reservieren, ist das benachbarte Domus Aurea. Auf Geheiß des berüchtigten Kaisers Nero, der Rom angeblich einst niederbrennen ließ (ein Gerücht, das sich hartnäckig hält, dem wir von der Partnervermittlung Christa Appelt aber mit Vorsicht begegnen wollen…), sind die heute unterirdisch gelegenen Relikte dieses vormals riesigen Baus nicht nur wegen ihrer Decken- und Wandfresken eine Sensation. Auch die Architektur gilt dank des Kuppelbaus über einem achteckigen Grundriss als visionär.

    Wo schon Goethe seinen Caffè trank und Sie es nun mit Ihrer neuen Liebe können…

    Weiter geht’s zur Piazza Venezia mit dem Vittorio-Emmanuele Monument – von den Römern (und explizit nicht von unserem Team der Partnervermittlung Christa Appelt!) scherzhaft „Schreibmaschine“ genannt. Über die Via del Corso, eine belebte Einkaufsstraße, lohnt ein Abstecher in die höchst elegante Via Condotti. Hier thront nicht nur das Stammhaus des legendären Edel-Juweliers Bulgari, sondern auch zahlreiche Couturiers und Luxuslabel.

    Ein Muss laut uns von der Crew der Partnervermittlung Christa Appelt: Im traditionsreichen Künstlercafé Antico Caffè Greco (das schon Goethe beehrte…!) einkehren und unbedingt von den köstlichen Tramezzini, Spiedini oder Dolce probieren. Dazu bitte keinen „Espresso“, sondern „Caffè“ ordern; denn der Römer trinkt sein liebstes Heißgetränk eh in kleinen Mengen und sehr konzentriert, wie wir es vom Espresso kennen. Wer die sanftere, einem deutschen Kaffee ähnlichere Variante bevorzugt, bestellt stattdessen einen „Caffè lungo“.

    Kirchen als Kunstkammern

    Nach der Stärkung flaniert man weiter zur prachtvollen Spanischen Treppe, wo neuerdings – unserer Meinung nach völlig zu Recht – Sitzverbot herrscht. Wer sich für Kunst begeistert, dem sei ein Besuch der am Treppenkopf gelegenen Santissima Trinità dei Monti-Kirche empfohlen – einer der Rom-Favoriten von Christa Appelt und ihrem Team der Partnervermittlung Christa Appelt. Im 15. Jahrhundert vom französischen König Louis XII. in Auftrag gegeben, diente das Gotteshaus dem berühmtem Maler Jean-Auguste Dominique Ingres einst als Atelier. Sein Vorgänger, der epochale Landschaftmaler Claude Lorrain ist sogar hier bestattet, während wiederum italienische Renaissance-Meister wie Perino del Vaga und Daniele da Volterra sich hier mit Fresken und Gemälden verewigt haben.

    Nächste Station ist die opulente, mit Obelisken geschmückte Piazza del Popolo, wo mit der Kirche Santa Maria del Popolo eine wahre Kunstkammer wartet. Denn hier finden sich Skulpturen, Grabmäler, Fresken und Bilder der größten Künstler wie Bregno, Bramante, Raffael, Caravaggio und Bernini. Besonders eindrucksvoll – wie zumindest wir vom Team der Partnervermittlung Christa Appelt finden – sind die Kapellen einst mächtiger römischer Familien wie der della Rovere, Chigi und Borgia, die teils selbst Päpste stellten – und sich in dieser Kirche Denkmäler für die Ewigkeit gesetzt haben.

    Prachtarchitektur & Jahrhundertgenies

    Direkt von der Piazza del Popolo nimmt man nun Kurs auf das Pantheon. Das antike Bauwerk wurde im 7. Jahrhundert zur Kirche geweiht und galt über 1700 Jahre als das Gebäude mit der größten Kuppel der Welt. Mit seiner ikonischen Rotunde wurde es architektonisches Vorbild vieler Bauten der Nachzeit wie dem Petersdom, dem Invalidendom in Paris und sogar dem Kapitol in Washington.

    Eine mehr als angemessene Ruhestätte für einen der vielleicht größten Künstler aller Zeiten: Denn hier wurde neben anderen berühmten Persönlichkeiten der Renaissance-Maler und Architekt Raffael bestattet, der als damaliger Papst-Intimus die Kunstgeschichte Roms bis heute prägt. Und neben Michelangelo und da Vinci wohl zu den berühmtesten Künstlern aller Zeiten zählt.

    Und wo wir schon bei Michelangelo sind: Als Mitgestalter des Petersdoms und Schöpfer der Sixtinischen Kapelle ist ein Abstecher in den Vatikan natürlich ein Muss. Buchen Sie auch hier rechtzeitig Tickets und Führungen, damit Sie lange Warteschlagen und Massenandrang so weit es geht vermeiden.

    Dem Trubel entkommen? Versuchen Sie es mal hier…

    Bei über 25.000 Sehenswürdigkeiten in Rom könnten wir von der Partnervermittlung Christa Appelt jetzt noch ewig so weitermachen. Und ihnen weitere ikonische Plätze und Bauten wie den pittoresken Campo dei Fiori, die elegante Piazza Navona, die Engelsburg mit ihren Papst-Gräbern, die prächtige Villa Borghese mitsamt der einzigartigen Kunstsammlung in der Galleria Borghese und des idyllischen Parks und, nicht zu vergessen, natürlich den beliebten Trevi-Brunnen ans Herz legen.

    Aber viel lieber wollen wir Ihnen noch ein paar Tipps geben, die vielleicht nicht mehr ganz so „geheim“ sind, dafür aber unverfälschtes Rom-Feeling vermitteln. Zum Beispiel, indem Sie die eher wenig frequentierten Viertel der Stadt für sich entdecken; nichts gegen das quirlige Trastevere, das inzwischen aber auch ein Touristenhotspot ist. Aber im sehr ursprünglichen Monti-Viertel gleich hinter dem Forum Romanum oder im von mondänen Palazzi geprägten Parioli-Quartier im Nordwesten Roms kann man noch relativ unbehelligt flanieren und überraschenden Facetten der Stadt nachspüren.

    Nach Meinung des Teams der Partnervermittlung Christa Appelt genießt man das schönste Panorama vom Gianicoli-Aussichtspunkt mit seinem prägnanten weißen Leuchtturm. Mindestens genau so schön: Der Giardino degli aranci auf dem Aventin, wo man inmitten von Orangenhainen einen märchenhaften Blick auf die Ewige genießen kann.

    Und wer auch mal Lust auf Zeitgenössisches hat: Mit dem noch jungen Museo nazionale delle arti del XXI secolo und dem Museo di arte contemporanea wartet die ansonsten sehr antik geprägte Stadt mit zur Abwechslung sehr modernen Kunstschätzen auf. Ansonsten lautet der vielleicht beste Tipp von der Crew der Partnervermittlung Christa Appelt: Einfach treiben lassen und mal Pfade jenseits der typischen Rom-Wahrzeichen einschlagen. Und erst dann versteht man, warum einen diese Stadt nie wieder loslassen wird…

     

    Bildrechtenachweis:
    © Bogdan Dyiakonovych

     

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